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Chinesische Fahrrad-Delegation in Europa

Hochrangige Vertreter der Fahrrad- und Elektrofahrrad-Industrie aus China unternahmen im Juni 2008 eine 10-tägige Recherchereise in Europa. Den Beteiligten in Meetings wurde klar: Das Verständnis von Qualität ist nicht das gleiche …
 

 
Die Vertreter der Fahrrad- und Elektrofahrrad-Industrie aus China wollten sich zu den europäischen Gesetzen und Fahrradnormen informieren und wie deren Einhaltung sichergestellt wird. Auf der Prioritätenliste stand außerdem, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen und die Ansprüche der Europäer an Räder aus China besser kennen zu lernen. Die Initiative für diese Reise ging vom Direktor des Chinesischen Fahrrad-Information-Zentrums, Herrn Yu Shi Guang. Dieses Informations-Zentrum hat eine einflussreiche Position zwischen der chinesischen Regierung und der Industrie und vermittelt in beide Richtungen. Das Zentrum führt auch Tests durch und man möchte mit BATSO kooperieren, um die Sicherheit von Lithium-Batterien für den Export und den einheimischen Markt sicherzustellen.

Zunächst besuchte die 9-köpfige Gruppe die Cities for Mobility Conference in Stuttgart. Dort konnten sie Kontakte in das weltweite Netzwerk herstellen und sich mit dem zur Zeit wohl ehrgeizigsten Pedelec-Projekt der Stadt Stuttgart vertraut machen. Die nächste Station war Köln, ein Besuch beim TÜV, wo das Labor für die Tests zur elektromagnetischen Verträglichkeit elektronischer Geräte zu besichtigen war.

Weiter ging die Reise nach Brüssel zur Green Week. Dort stand ein Treffen mit den Obersten der ETRA (europäische Vereinigung des Fahrradhandels) und des ECF (European Cyclist Federation) an. Themen waren die europäische Gesetzgebung, internationale Normen, Marktenwicklung und die Erwartungen europäischer Händler und Kunden an Import-Räder aus China. In dem Gespräch wurde deutlich, dass Europäer und Chinesen unterschiedliche Vorstellungen haben, was Qualität bedeutet. Sehr präzise Angaben der Europäer sind die Voraussetzung dafür, dass sie auch wirklich bekommen was sie verlangen. Die Angaben: „Bessere Qualität und möglichst zu einem günstigeren Preis” reicht nicht aus. Beide Seiten bekräftigten ihren Willen zur Zusammenarbeit.

Ein Kurztrip in die Fahrradmetropole Europas – Amsterdam – und in die skandinavischen Länder brachte die Gruppe zurück nach Deutschland. In Tanna besuchten sie das ExtraEnergy LEV-Museum und sprachen mit Hannes Neupert über die Zusammenarbeit in Sachen BATSO, EnergyBus und gemeinsam durchgeführte LEV-Konferenzen.

Durchgeführt wurde die Reise von JIBS Jiarui International Business Service in Stuttgart (Kontakt: Hang Li, Tel. +49-711-6868258, hang.li@t-online.de) zusammen mit Susanne Brüsch, die für den geschäftlichen Teil der Reise verantwortlich war.



25. Juni 2008

 
 

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