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Was können wir supercooles bauen?

Unsichtbar und EnergyBus kompatibel soll das `Coax One` des EnergyBus Mitglieds Ressel Antriebstechnik GmbH sein. Ein Pedal-Assist System, das technisch auch die Möglichkeit hat, als E-Bike gefahren zu werden. Im Rahmen integrierbarer Motor und Akku inklusive.
 

 
Im August 2012 gründete Stefan Stöckl zusammen mit fünf weiteren radbegeisterten Kollegen die Ressel Antriebstechnik GmbH. "Was können wir supercooles bauen?", fragten sich die Entwickler und definierten in ihrer Zielvorstellung, dass ein Elektrofahrrad möglichst unsichtbare Technik haben sollte. "Je weniger man vom Antrieb sieht, desto eher wird das Elektrofahrrad akzeptiert", sagt Stöckl.

Die Jungunternehmer entwickeln bereits seit 2009. Entstanden ist in diesem Jahr ein Antriebssystem mit einem Durchmesser, nicht größer als ein Kettenblatt herkömmlicher Fahrräder. "Das Antriebssystem ist ein Pedal-Assist System, hat aber technisch auch die Möglichkeit, als E-Bike gefahren zu werden", informiert Ali Dastrandj von der Ressel Antriebstechnik GmbH. Das `Coax One` ist von den Herstellern in den Fahrradrahmen integrierbar. Optional soll auch der Akku im Rahmen integrierbar sein. Zielvorstellung erreicht.

Markterprobung 2014
Über EnergyBus werden Navigation, Lichter und Display angeschlossen. Weitere Möglichkeiten zur Individualisierung sind mit EnergyBus nach oben offen.

Ab 2014 soll das `Coax One` mit Kunden und Anwendern im Rahmen eines Pilotjahrs getestet und optimiert werden.

>> www.resseltech.com

>> www.energybus.org

Text: Angela Budde
Bild: Ressel Antriebstechnik GmbH

Datum: 13. November 2013
Letzte Änderung: 14. November 2013

 
 

Termine:

7.-12. September 2021, IAA, München, Testparcours

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