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Spezial

Fünf getestete Räder erfüllen ganz besondere Kundenwünsche: Elektrische Falträder, das Smike mit Seitenwagen oder der Helio-Roller für einen gemütliche Spazierfahrt.
 

 
Produktübersicht und Testergebnisse


Eine junge Gruppe mit Zukunft
Eines Tages wird die Gruppe der Spezialräder eine zentrale Rolle im Pedelec-Markt spielen; heute sind Pedelecs, die Sonderwünsche erfüllen, noch etwas sehr Neues. Im Test waren in dieser Gruppe drei Arten von Fahrzeugen vertreten: Elektro-Falträder, das Smike mit abnehmbarem Seitenwagen und der Helio Roller.

Falten, Lastentransport & Handicap
Das Thema Spezialpedelecs ist sicherlich eines der spannendsten überhaupt, denn hier sind noch so viele unberührte weiße Flecken im Markt, die darauf warten, dass sich ein Hersteller dieses Themas annimmt. Die sich schnell weiterentwickelnde Technologie ermöglicht
es, in immer neuen Bereichen sinnvolle Produkte zu machen. So waren die ersten Faltpedelecs vor ein paar
Jahren wirklich fragwürdige Gefährte – denn wer wollte schon ein 30+ kg schweres Faltrad mit in die Eisenbahn
schleppen oder in das Auto hieven oder mal schnell ne Treppe hochtragen? Das sieht inzwischen ganz anders aus, wo das leichteste Faltrad im Test heute nur noch 18,4 kg wiegt. Ähnliche Entwicklungen für mehr Reichweite, mehr Drehmoment, mehr integrative Lösungen mit Kommunikationstechniken werden hier noch viele neue Spezialanwendungen hervorbringen – es wird immer spannender!

Faltrad ist nicht gleich Faltrad

Die drei Falträder im Test unterscheiden sich gewaltig: Das spanische Monty ist das günstigste und leichteste – doch leider konnten die Messfahrten nicht ganz abgeschlossen werden, da ein Sensor in einem der Bremshebel beim Testen das Zeitliche segnete und sich so der Motor deaktivierte – er ging wohl davon aus, dass die Bremse immer gezogen ist. Ja, solche kleinen Details können ein Rad stilllegen. Die Hoffnung bleibt, dass die bei Elektrorädern noch junge Firma diese Details baldmöglichst verbessert.

Schon lange haben Brancheninsider mitbekommen, dass sich die Darmstädter Firma Riese & Müller mit dem Thema Pedelec auseinandersetzt. Nun waren selbst die Experten überrascht, mit welch breiter Produktpalette die Firma auf den Markt kommt. Für ExtraEnergy war es eine Ehre, eines der ersten Vorserienmuster des Kultrades Birdy in der Hybrid-
version testen zu dürfen – das hat viel Freude gemacht!

Falter Nr. 3 kommt vom Schweizer Hersteller Biketec. Die nun schon zweite Version des Falt-Flyers ist so perfekt, dass es kaum vieler Worte bedarf.

Smike, ein Vorreiter
Ebenfalls aus der Schweiz kommt das Smike – ein Fahrrad mit andockbarem Beiwagen für eine Begleit-
personund/oder viel Gepäck ist immer wieder faszi-
nierend. Es eröffnet ganz neue Einsatzgebiete für das Fahrrad. ExtraEnergy sieht das Smike als einen wichtigen Baustein, um mehr Menschen ein praktisches, komfortables Leben ohne Automobil im urbanen Umfeld zu ermöglichen. Wäre allerdings das Smike mit der neuesten HeinzmannTechnik, dem Schwerlastmotor, den die Post nutzt, und den großen Lithiumbatterien ausgestattet, könnte es noch viel erstaunlichere Leistungen vollbringen. Aber wie gesagt, das Smike ist sicherlich erst ein Vorläufereiner ganzen Reihe von Spezialrädern, die unser Leben erleichtern werden.

Worauf es bei einem Lasten-Pedelec ankommt
Lastenräder sind ja die Lkws unter den Fahrrädern. Da ist wichtig, dass die Wirtschaftlichkeit stimmt, also die Unterhaltskosten möglichst gering sind. An zweiter Stelle steht die Spitzenlastfähigkeit, denn was nützt einem das schönste Lastenrad, wenn es an einem kleinen steilen Buckel hängen bleibt. Eine wichtige Rolle spielen auch die Anschaffungskosten, die Dauerlast-
fähigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die Reichweite.

Elektroroller
Auch Elektroroller nehmen bei der urbanen Mobilität eine wichtige Rolle ein auch wenn sie von reinen Radfans nicht zu den Fahrrädern gezählt werden. Der im Test vertretene „Helio“-Roller von Egovehicles ist immer noch ein gutes Exemplar für einen Roller, der sich gar nicht so weit weg vom Fahrrad bewegt. Wichtig für den kleinen Geldbeutel: Er ist sehr preiswert zu haben und zudem recht robust gebaut. Lediglich mit dem Zünd-
schloss hatten wir in den letzten zwei Jahren unseres Langzeitests ein paar Probleme. Und natürlich mit der Bleibatterie, die – das muss man realisieren – eben leider ein Verschleißteil ist. Doch Besserung ist in Sicht: Lithiumbatterien werden auch dieses Feld erobern! Schon im nächsten Test erwarten wir viel in diese Richtung. Denn mal rein aus der Fahrrad-
fahrerbrille gesehen: Es ist doch definitv besser, wenn noch ein paar Autos mehr auf der Straße durch freundliche Elektro-Leichtroller ersetzt werden! Ach ja, aus der Öko- und CO2-Bilanzbrille sind Elektroroller dem Fahrrad ebenbürtig, wie aus einer Studie von Tomi Engel hervorging.

 
 

Termine:

7.-12. September 2021, IAA, München, Testparcours

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