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Tour

Sechs Stadt-Pedelecs haben sich im Test als tourentauglich erwiesen. Sie sind tolle Gefährte(n) für Radreisen, Tagesausflüge ins Grüne, Touristen und für jeden, der seine Freizeit gerne auf dem Rad verbringt.
 

 
Produktübersicht und Testergebnisse


Was ist tourentauglich?
Ein reines Touren-Pedelec, wie sich das ExtraEnergy-
Team das vorstellet und wie es hier beschrieben ist – mit komfortabler Trekkingausrüstung, Navigations-
system, Fernlicht und vielen weiteren Features – gibt es noch nicht. Doch alle sechs Modelle in dieser Gruppe haben sich als tourentauglich erwiesen. Sie sind tolle Gefährte(n) für Radreisen, Tagesausflüge ins Grüne, Touristen, die die Gegend erkunden wollen, und für jeden, der seine Freizeit gerne auf dem Rad verbringt
– locker, leicht und zügig.

Für weitere Touren bietet es sich natürlich an, einen zweiten Akku im Gepäck zu haben, falls der eine doch nicht ganz reichen sollte oder die Pause im Biergarten zu kurz ist, um nachzuladen. Lithium-Akkus sind ja nicht mehr so groß und schwer wie einst die Blei-
batterien. Da findet sich sicher ein Platz im Rucksack oder in der Satteltasche. Beim Reichweitenmeister Giant Twist Comfort ist die Zweitbatterie schon dabei. Zu beiden Seiten des Gepäckträgers befindet sich je eine Lithium-Batterie unterhalb der Satteltaschen. Am Lenker kann man bestimmen, aus welcher Batterie der Saft gezogen wird.

Thema Reichweite
Das Thema Reichweite wird immer sehr heiß und kontrovers diskutiert bei Kunden, Händlern und Herstellern. Wie wichtig ist eine hohe Reichweite wirklich? Für den Einsatz des Pedelecs bei einer Tour ist das natürlich ein ganz wichtiger Aspekt. Denn setzt der Motor mitten auf der Strecke wegen leerer Akkus aus, ist es mit dem Spaß an der Tour schnell vorbei! Wenn aber hohe Reichweiten Hand in Hand mit (blei-)
schweren Batterien gehen, kann schnell der Fahrrad-
Charakter verloren gehen, schließlich muss ja noch das Tourengepäck auf das Rad gepackt werden können.

Zum Thema Reichweite gibt es diese Strategien:

A) Sehr große Batteriekapazität (Extra-Ballast, der
immer mitgeschleppt werden muss, auch wenn
man dasselbe Pedelec im Alltag benutzt).

B) Einen Zusatzakku allein für den Tourenausflug
oder den man speziell dafür ausleiht. So kann man
im Alltag auf unnötiges Mehrgewicht verzichten.

C) Lange Mittagspausen, in denen man den Akku
wieder so weit auflädt, dass man die Nachmittags-
etappe noch schafft.

D) Schnellladefähige Akkus, die sich in wenigen Minuten (etwa 5-15 Minuten) wieder aufladen lassen. Achtung: Bei diesen Akkus ist das Ladegerät meist groß und schwer.

E) Routenplanung: Man fährt auf einer Tour, die an
Gaststätten und Hotels Tausch-Batterien bereithalten
(das geht bisher nur bei Miet-Pedelecs in speziellen Gegenden). In Zukunft mit dem EnergyBus Standard  könnte dies deutlich einfache werden. Noch ist es aber nicht so weit.

 
 

Termine:

7.-12. September 2021, IAA, München, Testparcours

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