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EU Staaten machen Fahrradfahren mit Steuer-Vorteilen attraktiv

Belgien, Holland und Großbritannien setzen verstärkt steuerliche Anreize das Rad als gesunde und umweltfreundliche Alternative zum Auto zu etablieren. Im April 2009 hat auch Italien ähnliche Pläne bekannt gegeben. In Deutschland zielt die Bundesinitiative „Mit dem Rad zur Arbeit“ auf ein Umdenken von Mobilität. Jetzt erreichen Forderungen Brüssel, EU-weite Steueranreize anzuschieben.
 

 
Das bundesweite Projekt “Mit dem Rad zur Arbeit” ist am 2. Juni wieder angerollt. Die Initiative ist von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern getragen. Die Beschäftigten sollen mit der Aktion dazu ermutigt werden, statt mit dem Auto, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Dabei setzt man auf Appelle an Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, statt monetärer Motivation.

Das Projekt ist seit vielen Jahren zunehmend erfolgreich und u.a. von ExtraEnergy gesponsert. Jedes Jahr fahren immer mehr Leute mit dem Rad zur Arbeit, jedenfalls in den 3 Monaten, die die Aktion dauert. Allein in Bayern nahmen 2008 schon 60.000 Menschen teil. Die ist eine Steigerung von 33% zum Vorjahr. In diesem Jahr werden die Beschäftigten insbesondere dazu angehalten, mit dem Pedelec zur Arbeit zu flitzen.

Obwohl in Deutschland das Fahhrad seit Jahren als Alternative zum Auto hingestellt wird, fehlt immer noch das große Geld hinter diesen Initiativen.

Die Regierung der Stadt Mannheim ist das erste (und bisher einzige) öffentliche Organ, das jeden Fahrradkauf mit 50€ subsidiarisiert. Das Bike Europe Magazin veröffentlichte im Februar außerdem einen Bericht über den ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club), der seine lokalen Vertretungen dazu anhält, staatliche Unterstützung in der gegenwärtigen Finanzkrise gezielt zur Promotion des Fahrrades zu nutzen.

Diese Finanzierungsquelle ist jedoch nur von kurzer Dauer, da das Programm zur Unterstützung der Wirtschaft in Deutschland zeitlich begrenzt ist.

Langfristige, staatlich finanzierte Initiativen zur Verbreitung des Rades als gesunde und ökologische Alternative zum Auto werden bislang von anderen, nicht unbedingt für ihr umweltbewusstsein bekannten EU Staaten vorangetrieben- allen voran Italien.

Die italienische Regierung hat erst im April 8.75 Millionen € bereitgestellt um den Markt für grüne 2-Rad Fahrzeuge zu stimulieren. Dabei wird im Jahr 2009 jeder Kauf eines neuen Fahrrads, E-Bikes oder Pedelcs mit 180- 1300€ unterstützt. Diese Initiative, Geld für den Kauf von Rädern bereitzustellen, von seitens einer europäischen Regierung ist einzigartig und einmalig, so Bike Europe.


Text: Christoffel Volschenk
Übersetzung: Nora Manthey
Foto: Susanne Bruesch: Befürworter elektrischer Mobilität in Lorsch

21. Juni 2009

 
 

Termine:

12. bis 15. September 2019, Birmingham, UK, The Cycle Show Birmingham

5. bis 10. November 2019, Mailand, Italien, EICMA

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