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IWM will Elektrorad-Spezialisten ausbilden

Die Bildungsinstitution IWM in Erfurt und ExtraEnergy wollen Fahrradhändlern und Arbeitslosen spezielle Trainingsprogramme zu Elektrorädern anbieten. Möglicherweise werden auch die Schulungen für Händler von der Agentur für Arbeit finanziert.
 

 
Für die Gäste des großen ExtraEnergy Tests im Frühjahr 2009 in Tanna stand am 30. April ein Besuch bei der Gesellschaft für Internationale Wirtschaftsförderung & Management mbH, kurz: IWM, in Erfurt an.

IWM ist ein TÜV-geprüfter Bildungsträger in der Region Erfurt, der von der IHK zertifizierte Schulungsprogramme anbietet. Die meist mehrmonatigen Ausbildungen sind hauptsächlich auf Arbeitslose ausgelegt und bieten die Chance, wieder in den Arbeitsprozeß hineinzufinden. Z.B. übernehmen Solarbetriebe in der Gegend die vom IWM ausgebildeten Arbeitskräfte.

Jährlich bildet der IWM etwa 2000 - 3000 Schüler aus.
Allerdings, so gesteht Geschäftsführer Bernd Nennstiel ein, gelingt es nur etwa 5-15% der Arbeitslosen wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern.


Ausbildung zur Fachkraft für Elektrofahrräder

Der Staat investiert viel Geld in Aus- und Weiterbildung. Diesen Topf wollen IWM und ExtraEnergy auch für die Förderung des Pedelec- und E-Bike-Marktes zugänglich machen.

Projektleiter der Umweltbildung, Bernd Schorr, stellte vier mögliche Lehrgänge zur "Fachkraft für Elektrofahrräder" vor. Diese können von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten dauern. Sie sollen der klassischen Klientel des IWM, nämlich Arbeitslosen offen stehen und werden im Vollzeitmodus von mindestens 2 Monaten bis maximal 6 Monaten von der Agentur für Arbeit gefördert.

Für die Industrie wurden zwei spannende Optionen diskutiert:

1. Zweimonatige Schulungen für Fahrradhändler mit Teil oder Vollförderung

In Zusammenarbeit mit den Herstellern von Elektrorädern wollen die Projektpartner  2-monatige Schulungen für Fahrradhändler in Erfurt anbieten. Der IWM prüft zur Zeit ob eine solche Schulung auch über die Agentur für Arbeit finanzierbar oder teilfinanzierbar wäre. Im Idealfall würde das bedeuten: ca. 7000 Euro Schulungskosten, Reise- und Übernachtungskosten plus Gehaltsausfall würden vom Staat bezahlt werden.

Der Bedarf solcher Weiterbildungen besteht, betonte Hannes Neupert von ExtraEnergy. „Es gibt viele motivierte Händler, die ihr Wachstum im Elektroradbereich sehen, aber zu wenig Wissen zu diesem komplexen Thema haben.“ Eine geradezu phantastische Möglichkeit wäre also, wenn der Betrieb einen Angestellten im Winter  von der Gehaltsliste streichen könnte und ihn im Frühjahr mit zertifiziertem Abschluss als Elektrofahrrad-Spezialist zurück bekäme.

2. Schulungen für das Personal einzelner Hersteller
Zusammen mit den anwesenden Herstellern (Biketec und deVELOpment GmbH) diskutierte die Gruppe am 30. April die Möglichkeit, dass Hersteller ihr Personal beim IWM ausbilden lassen und zuvor die Dozenten schulen.

Fotos

Text und Fotos: Susanne Brüsch


2. Mai 2009

 
 

Termine:

12. bis 15. September 2019, Birmingham, UK, The Cycle Show Birmingham

5. bis 10. November 2019, Mailand, Italien, EICMA

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