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Schöne neue Welt

Technisch ist vieles machbar. Doch wo bleibt die Nachfrage? Produkte sollten ausgereift sein, bevor sie der Kunde kauft. Das Risiko will wohl abgewägt sein. Aber die Zeichen stehen auf „Go” – zugunsten elektrischer Mobilität. Ein Kommentar von Volker Heckmann, freier Fachjournalist
 

 
Das bereits „Realisierbare“ muss trotz aller „wenn und aber“ mehr in den Focus der öffentlichen Diskussion rücken und die Umsetzung forciert werden, denn der neue UN-Klimabericht und ständig zunehmende Katastrophenmeldungen machen deutlicher als bisher: Der Kohlendioxidgehalt muss weltweit dringend gesenkt werden. Emissionsfreie Mobilität weltweit – wie sie z.B. die Solartankstelle von Solon zusammen mit dem Vectrix-Elektroroller ermöglicht, könnte ein wesentlicher Baustein für eine moderne, emissionsärmere klima-
schützende und sogar leisere Zukunft werden. So nehmen - neben dem im herkömmlichen Sinne gemeinten Klimaschutz - auch die Geräuschemissionen unseres lärmenden Planeten und auch im Weltall ab. Ob sie dort stören oder wirken, wissen wird nicht, auf der Erde selbst besteht kein Zweifel.

Klar ist im Bereich der E-Mobilität: die Produkte sind zunehmend da, die Kunden zunehmend interessiert, die Politik schaltet weltweit zunehmend auf Grün. Worauf warten manche Hersteller mit der Produktion und vor allem Händler sowie Verbraucher eigentlich mit der Nachfrage - könnte man sich generell fragen. Richtig ist, dass Zurückhaltung vor Gefahren schützen kann und Produkte ausgereift sein sollten. Ob das skeptische Motto im Sinne von: „Was der Bauer nicht kennt, mag er nicht“ berechtigt ist, muss sich noch in der Praxis herausstellen. Zuviel Zurückhaltung kann auch Chancen vereiteln oder zu lange verpassen lassen. Die ersten Autos oder Computer waren teuer und unausgereift. Wobei das Beispiel hier hinkt, da die Technik insgesamt im Bereich E-Mobilität rasant fortschreitet. Dennoch: Unabhängige Tests sind erforderlich, die für die Reichweite so wichtige „Akkufrage“ und das Thema Sicherheit sind wesentlich.

Wenn diese Tests positiv ausfallen und technische Sicherheit gewährleistet ist, könnten neben den ersten Enthusiasten und Vorreitern, die z.B. bereits so einen Vectrix Maxi-Roller orderten und diesen vielleicht schon neben dem modernen Hybridauto an der hauseigenen Solartankstelle auftanken, auch die ersten begeisterten Händler mutig auf den Zug aufspringen, und die Alter-
nativen in den Verkaufs- und somit in den Verkehrs-
räumen etablieren helfen.

Umweltschutz auf verschiedenste Weise ist en vogue, kann schick sein und modern. Ein Vectrix-Roller beispielsweise ist Menschenmagnet und Gesprächs-
thema, denn das Konzept, vor allem in Verbindung mit Solaraufladung, ist in der Form neu. Beispielsweise dürfte es ein wesentlicher Wachstumsmarkt im Solar-
bereich sein, wenn hauseigene Solartankstellen für E-Roller und E-Autos genutzt werden. Das heißt: die hauseigene Solaranlage auf dem Dach wird zusätzlich als Tankstelle genutzt und rechnet sich so noch viel schneller. Oder Lösungen für Siedlungen – z.B. wenn Solartankstellen von Auflad-Gemeinschaften oder als alternative Tankstelle oder Energiequelle von Wohn-
gegenden betrieben wird, an der auch die Pedelecs und E-Bikes, E-Autos und E-Scooter geladen werden können.

Wenn die ersten Solartankstellen in deutschen Städten aufgestellt sind, dann ist sichtbar der emissionsfreie Anfang gemacht. Andere Roller - Hersteller und Händler sind längst aktiv oder werden bald nachziehen - und der Rest kommt in der nach wie vor elektrisierenden, in Zukunft aber zunehmend elektrisierten Zweirad- und Autowelt, von selbst. Ein neues Marktsegment bricht sich auch in Europa und weltweit langsam aber sicher seine Bahn. Das E-Mobilzeitalter ist geschlüpft. Auch unserer Umwelt zuliebe. Vielleicht eine schönere neue Welt, an der alle mitarbeiten können und Ideenfinder und Vorreiter für eine bessere Zukunft zu recht groß raus-
kommen. Auf der größten deutschen Fahrradmesse IFMA, hat Extraenergy zusammen mit der Messeleitung und anderen längst das Thema E-Mobilität expansiv etabliert. Emissionsfrei hergestellter Strom über eine Solartankstelle, könnte auch der IFMA in Zukunft gut zu Gesicht stehen.


Weitere Artikel zum Thema von Volker Heckmann:
Emissionsfreie Mobilität wird marktreif - Solartankstellen der Solon AG
Vectrix jetzt auch in Deutschland - Elektroroller auf dem Vormarsch
EU-Umweltminister: Signale in die Welt


Weitere Infos:
www.vectrix.com
www.solonag.com
www.eu2007.de
www.bmu.de
www.mein-umweltblog.de
www.emas.de
www.Solonmover.com


26. Juni 2008

 
 

Termine:

12. bis 15. September 2019, Birmingham, UK, The Cycle Show Birmingham

5. bis 10. November 2019, Mailand, Italien, EICMA

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