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Testfahrerin Regula Glättli Herbst 2013

Für Pedelec-Profi Regula Glättli steht das Rad als Gesamtkunstwerk in Verbindung mit Magie und Fahrspass im Vordergrund.
 

 
Der ExtraEnergy Pedelec und E-Bike Test umfasst zwei verschiedene Tests, die weitgehend unter Realbedingungen durchgeführt werden, um ein möglichst akkurates Bild des Fahrzeugs im Alltagsgebrauch zu gewinnen.
Bei den Fahrtests in Tanna werden Kennwerte für Tour-, Berg- und Stadtstrecke ermittelt.
Im Ergonomietest wird die Alltagstauglichkeit und intuitive Bedienbarkeit bewertet.

Testfahrerin Regula Glättli
Der neue ExtraEnergy Pedelec und E-Bike Fahrtest startete am 15. Oktober 2013. Testfahrerin Regula berichtet.

EE: "Welche Erwartungen hattest du an den Test?"

RG: "Viel Radfahren, viel Regen, viel Kälte. Viel Radfahren hat sich bewahrheitet. Das Wetter hingegen war traumhaft schön und warm. Einfach toll war die Betreuung durch das Team."

EE: "Wie bist du auf ExtraEnergy aufmerksam geworden?"

RG: "Ich habe mich vor der Eröffnung unseres Geschäfts vor bald zwei Jahren über E-Räder informiert, die Testberichte gelesen und die Testverfahren studiert.
Gut finde ich, dass von so vielen Fahrern über zwei längere Strecken getestet und dass ein Ergonomietest durchgeführt wird."

EE: "Was ist nach deiner Meinung am Ergonomietest wichtig?"

RG: "Viele Kunden kommen zu uns, weil sie spezielle Anforderungen haben: Sie sind sehr klein oder sehr gross. Viele haben Rückenprobleme oder andere Beschwerden.
Da ist zuerst einmal wichtig, dass sich ein Rad auf jeden einzelnen Fahrer optimal einstellen lässt.
Wir achten auch darauf, dass Akkus einfach entnommen werden können, damit sie bei unserem Klima im Winter keinen Schaden nehmen.

Beim Test mitmachen wollte ich, um meinen Überblick über den Markt à jour zu halten, und weil ich für unsere Kunden immer auf der Ausschau nach Rädern bin, die deren individuelle Wünsche und Bedürfnisse erfüllen."

EE: "Was nimmst du mit an Ergebnissen und Erkenntnissen?"

RG: "Wir haben uns mit unserem Geschäft „Mobil2“ auf Elektroräder und Falträder spezialisiert. Kunden finden bei uns Räder für ihren speziellen Verwendungszweck: für den Arbeitsweg, für Transporte und Besorgungen sowie für die Freizeit.
Wir stellen 30 Test- und Mieträder zur Verfügung - 12 verschiedene Marken und 8 Antriebe. Wir ermutigen unsere Kunden, so lange zu testen, bis sie das für sie richtige Fahrzeug gefunden haben.

Mit dem Test in Tanna fand ich mich in der Situation der Kunden wieder, die oft anmerken, sie hätten nicht gedacht, dass die "Probefahrerei" so viel Zeit benötigt und so anstrengend ist.
Wohingegen ich nun nahezu zwei Wochen lang, davon 7 Tage ohne Unterbruch, am Testfahren war und insgesamt mehr als 40 Räder fuhr...

Das allerletzte Rad, das ich - schon etwas ermattet - am Tag vor der Abreise testete, werde ich nicht vergessen. Meine Müdigkeit war wie weggeblasen!
Logisch, bei einem Rad, dessen Rahmenform, Sattel, Lenker und Griffe passen kann man unvergleichlich viel besser in die Pedalen treten.
Letztlich passte aber einfach alles: der Antrieb, die Schaltung, die Federung, die Art, wie das Rad und der Antrieb auf meine Fahrweise reagierten.
Egal, was die technischen Daten zu einem Rad besagen: ein Rad ist ein Gesamtkunstwerk. Ein anderes Rad mit Komponenten der gleichen Preisklasse fuhr sich nicht annähernd so gut. 
Und wenn alles stimmt, ist es Magie, der pure Fahrspaß.
Darauf läuft es doch hinaus: wenn ein Rad Spaß macht, dann fährt man es zur Arbeit, zum Einkaufen, lässt das Auto stehen und tut sich etwas Gutes!"

EE: "Welchen Unterschied gibt es zu den in der Schweiz auf dem Markt angebotenen Pedelecs?"

RG: "Zuerst einmal, dass wir Schweizer Fahrräder Velos nennen.... und Pedelecs generell "E-Bikes".

Da die vielen Steigungen in der Schweiz höhere Anforderungen stellen, sind bei uns vor allem Räder mit starker Unterstützung, guten Gangschaltungen und besonders wirksamen Bremsen gefragt.

Zudem ist der Anteil an schnellen Pedelecs stark zunehmend, auch bei Frauen. Da geübte Radfahrer auch ohne Motor schneller als 25 km/h unterwegs sind, ziehen viele ein schnelles Rad vor - ohne jedoch dauernd am Limit durch die Gegend zu brausen.
Dank der Unterstützung bis 45 km/h ist das "Mitschwimmen" im Verkehr einfach. Das Gesetz erlaubt bei uns das Befahren der meisten Radwege, zudem sind Kinderanhänger und Kindersitze gestattet.

Ein letztes Detail: Schweizer mögen ihre Räder etwas bunter: Bei Männern darf ein Rad auch einmal leuchtend orange sein statt dezent matt-schwarz. Frauen mögen sehr gerne cremeweiß und knallrot, aber auch ausgefallenere Farben wie türkis kommen an.

Unsere Fahrradinfrastruktur am Zürichsee bietet schöne Naherholungsgebiete mit Seen, Hügeln und den Voralpen. Zusätzlich zu den Fahrradwegen und Fahrradstreifen auf der Straße gibt es ganz in der Nähe auch tolle Waldwege, Mountainbike Trails und rustikale Einkehrmöglichkeiten. "

Weitere Informationen unter:

>> info@mobil2.ch

>> ExtraEnergy Fahrtest Herbst 2013 - Die Testfahrer

Text und Foto: Angela Budde

Datum: 29. Oktober 2013
Letzte Aktualisierung: 10. November 2013
 

 
 

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