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Klever Mobility - neue Marke - neue Vertriebswege

Kunden- und Händlerfreundlichkeit sind die Maßstäbe des reddot design award winners Klever Mobility. ExtraEnergy sprach mit General Manager Fritz Baumgarten.
 

 
EE: Wie hat alles begonnen?

FB: 2011 haben wir mit der Entwicklung begonnen. 2012 brachten wir dann 70 Räder in Umlauf. Davon 80 % in Deutschland sowie weitere in den Niederlanden, Spanien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien und auch in San Francisco. Die Räder konnten kostenlos getestet werden, überwiegend von Testfahrern, die vorher noch nie auf einem Pedelec saßen. Unerwartet war das Feedback, das zurückkam. Beispielsweise hatten wir eine Testerin mit Knieproblemen dabei. Ihr Mann, Versicherungsmakler, hatte zunächst absolut kein Interesse an Pedelecs, probierte es jedoch eines Tages aus. Auf seiner Tour merkte er dann, dass er mit dem Pedelec 30 % mehr Kunden besuchen konnte, da Parkplatz- und Stauproblematik wegfielen.

EE: Der Herbst ist da. Der Wertverlust des Lagers kann Händler vor existenzielle Probleme stellen. Wie nehmen Sie als Hersteller den Händlern den Druck?

FB: Bei Klever Mobility liegen Lagerhaltung und Kapitaleinsatz direkt bei uns. Ich finde, dass der Kunde die Möglichkeit haben sollte, mehrere unterschiedliche Pedelecs direkt beim Händler möglichst zeitnah probieren zu können. Das ist vegleichbar mit einer Weinprobe. Wir stellen dem Händler unsere Probe- und Vorzeigeräder gratis zur Verfügung. Außerdem liefern wir die notwendigen Marketingmittel inklusive Homepage und Shopfinder. Sobald ein Kunde kaufen möchte, wird die Bestellung an Klever Mobility weitergeleitet. Dadurch bestellt er direkt bei uns und der Kaufvertrag kommt direkt mit Klever Mobility und dem Kunden zustande.

EE: Kauft der Kunde dann das Testrad? Wie sieht es mit der Lieferzeit aus?

FB: Wir haben ein zentrales Batterielager. Der Kunde erhält immer eine neue Batterie sowie ein komplett neues Rad, das innerhalb von 48 Stunden beim Händler ausgeliefert wird. Für Lieferungen, die nicht auf Lager sind, gelten abweichende Lieferzeiten.

EE: Was macht der Kunde bei Problemen mit seinem Pedelec?

FB: Unsere Zielgruppe sind Nutzer, die das Pedelec wirklich im Alltag verwenden und dann auch darauf angewiesen sind. Daher ist schnelles Erkennen der Fehlerquelle mit unserem Diagnosetool, das die Händler erhalten, wichtig. Außerdem müssen die Ersatzteile schnell verfügbar sein. Der modulare Aufbau ermöglicht es dem Händler, schnell komplette Einheiten ersetzen zu können.

EE: Welche Pedelecs sind bereits marktverfügbar?

FB: Derzeit im Handel ist das S 25 sowie das B 25. Ab März 2014 sind auch die 45er Modelle im Fachhandel erhältlich. Das Modell B 25 und S 45 (Prototyp) lassen wir beim ExtraEnergy Herbsttest 2013 überprüfen.

EE: Die Testergebnisse gibt es ab Frühjahr 2014. Gefühlt war die Tretunterstützung bei der Probefahrt sehr gut. Erst die Messergebnisse werden die tatsächlichen Werte offenbaren. Es bleibt spannend.

>> Fotostrecke (flickr)

>> klever-mobility.de

Text und Bilder: Angela Budde

Datum: 26. September 2013


 

 
 

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21. Juni 2019, Westendorf, Kitzbüheler Alpen, Österreich
E-Bike Fachkongress

22. und 23 Juni 2019, Westendorf, Österreich, E-bike Festival Kitzbüheler Alpen

12. bis 15. September 2019, Birmingham, UK, The Cycle Show Birmingham

5. bis 10. November 2019, Mailand, Italien, EICMA

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