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Bosch kommt mit Pedelec-System

Was lange gemunkelt wurde ist nun bestätigt: Der Elektronikspezialist Bosch kommt mit einem Antriebssystem für Elektrofahrräder auf den Markt, zusammen mit Entwicklungspartner Cannondale.
 

 
In der heutigen Mitteilung kündigt der Elektronikriese Bosch die Eröffnung eines neuen Geschäftsfeldes an: Antriebe für Elektrofahrräder. Damit will sich der Stuttgarter Konzern ein weiteres wachstumsstarkes Geschäftsfeld erschließen, „mit dem Ziel, in diesem Markt als Innovationsmotor eine führende Position einzunehmen“, heißt es in der Presseerklärung vom 21. Mai 2010. Partner für die Systementwicklung der ersten Generation ist Cannondale, Marke der Cycling Sports Group (CSG), der Dorel Industries (TSX: DII.B, DII.A) zugehörig.

Zusammenarbeit führender Innovatoren
„Für Fahrradhersteller sind wir ein idealer Zulieferer“, sagt Rainer Jeske, Leiter Bosch Powertrain Systems E-Bike, „denn Bosch steht für technologische Innovationskraft. Zudem bieten wir die im Automobilbereich erworbenen Schlüsselkompetenzen, beispielsweise für elektronische Regelungstechniken. Indem wir begeisternden Fahrspaß, fortschrittliche Technik und wegweisendes Design bieten, setzen wir unser Leitmotiv ‚Technik fürs Leben' in die Tat um. Wir freuen uns, mit CSG einen Hersteller gefunden zu haben, der unsere Ambitionen teilt.“

Bob Burbank, General Manager von Cannondale, sagt zur Partnerschaft mit Bosch: „Cannondale ist als führender Innovator in der Fahrradindustrie bekannt. Unsere sorgfältig ausgewählten strategischen Partner sind gleichgesinnte Firmen, die mit neuen Technologien die Grenzen des Machbaren ausreizen und somit die Entwicklung von Fahrkomfort und -vergnügen vorantreiben. In unserer Zusammenarbeit mit Bosch streben wir mit einer einzigartigen neuen Technologie nach einer besseren Fortbewegungsmöglichkeit. Bosch ist führend im Bereich des Industrial Engineering, Cannondale in der Fahrradindustrie. Zusammen können wir die fortschrittlichsten Produkte am Markt entwickeln.“

Neben weiteren Markenherstellern wird Cannondale die ersten Pedelecs mit Bosch-Antrieb Anfang September 2010 auf der internationalen Fahrradmesse „Eurobike“ in Friedrichshafen präsentieren.

Sitz des neuen Elektrofahrrad-Produktbereichs von Bosch ist Reutlingen. Die Komponenten des Systems sind der Antriebsblock mit Sensoren, die Batterie inklusive Ladegerät und der Bediencomputer am Lenker.

An Qualität und Zuverlässigkeit des neuen Elektroantriebs stellt nicht nur Bosch selbst sondern auch die Kunden hohe Ansprüche, denn hier fließt die Erfahrung, die Bosch mit der Entwicklung und Fertigung technologisch verwandter Komponenten hat, hinein. Die Batterie, beispielsweise nutzt die gleiche Lithium-Ionen-Technik wie auch der Mini-Akkuschrauber „Ixo“, der damit zum meistverkauften Elektrowerkzeug der Welt wurde.

Antriebstechnik für Gestaltungs-Individualisten
Fahrradhersteller sollen mit dem modularen Bosch-Elektroantrieb neue Möglichkeiten zur Profilierung erhalten. Der geringe Platzbedarf der Systemkomponenten gibt neuen Gestaltungsspielraum, etwa beim Design und bei der Platzierung des Batterie-Packs. Für hervorragende Fahrleistungen, die Bosch verspricht, sorgt der 250 Watt Motor im Tretlager, das niedrige Gesamtgewicht und eine 2,3 kg leichte Lithium-Ionen-Batterie von Bosch mit 288 Wh / 8 Ah Leistung. In 2,5 Stunden soll sie dank Bosch-Ladegerät wieder vollgeladen sein. Bosch bietet die Batterie auch in kundenspezifischer Bauform an. Das System basiert auch 36 V.

Vier Unterstützungsmodi
Entscheidend für positive Fahrerlebnisse ist bei Elektrofahrrädern, insbesondere bei Pedelecs, die situationsabhängig richtige Erkennung des Fahrerwunschs nach Motorunterstützung beim Treten. Diese Aufgabe übernehmen beim Bosch-Antrieb drei Sensoren für Trittkraft, Trittfrequenz und Fahrgeschwindigkeit. Abhängig von den Sensordaten berechnet das integrierte Steuergerät, wie stark der Elektromotor „mit in die Pedale treten soll“. Die individuelle Einstellung des Unterstützungsgrads wählt der Radfahrer in vier Stufen: Eco (Maixmale Reichweite), Tour (Standard), Sport (dynamisches Fahren), Speed (maximale Unterstützung).

Umfassendes Konzept: Entwicklungsunterstützung, Service, Schulungen
Die Markteinführung des Elektroantriebes wird von einem Servicekonzept begleitet, das die globale Ersatzteilversorgung gewährleistet und eine Servicehotline sowie Schulungsangebote für Hersteller und Fachhandel umfasst.


Text: Susanne Brüsch, Bosch

21. Mai 2010
 

 

 
 

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