Lade Infrastruktur
twitter facebook

·························
Produkte:
·························

 · Test IT Show

 · Neuheiten
 · Test 2019
 · Test 2018/2019
 · Test 2017/18
 · Test 2017
 · Test 2016/17
 · Test 2016
 · Test 2015/16
 · Test 2015
 · Test 2014/15
 · Test 2014
 · Test 2013/14
 · Test 2013
 · Test 2012/13
 · Test 2012
 · Test 2011/12
 · Test 2011
 · Test 2010/11
 · Test 2010
 · Test 2009/10
 · Test 2009
 · Tests 2001-2008
E-Roller
 · Fahrzeugtypen
 · Pedelectypen
 · Archiv

© 2019 ExtraEnergy.

· Kontakt
· Impressum
· Datenschutz

· Presseinformation

 


E-Fahrzeuge am E-dersee

Auf der E.ON-Veranstaltung rund um das Thema E-Mobilität, die am 13. Juli 2009 am Edersee stattfand, bewunderten Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Politiker, Wirtschaftsvertretern und vielen Journalisten schnelle Elektrofahrzeuge auf zwei und mehr Rädern.
 

 
Folgende Fahrzeuge waren zu bestaunen:

Der MINI-E von BMW
Der MINI-E erreicht mit seinem gut 200 PS starken (150 KW) Elektromotor eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Die Reichweite liegt bei 200 km. Die Speicherkapazität der Lithium-Ionen-Zellen liegen bei 35 Kilowattstunden. Ein Pilotprojekt in München läuft seit Mai 2009. Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach, Vorstandsvorsitzender von E.ON und Gastgeber am Edersee, steuerte bei der E-Bike-Rallye einen solchen Mini-E.

Vectrix VX-1
Der amerikanische Hersteller Vectrix war über die Vectrix Deutschland GmbH mit zehn Vextrix VX-1 sowie einem umgebauten ADAC Stau- und Pannen-E-Roller, der zuvor von Vectrix-Geschäftsführerin Isabel Löbl an Dr. Oehm, vom ADAC, übergeben wurde, dabei. Der je nach Paket ca. 9000 Euro teure E-Roller von Vectrix ist autobahntauglich und hat einen beachtlichen Antritt. Beim zurückdrehen des „Gasgriffes“ in gegengesetzte Richtung bremst der Roller über den Motor und lädt den Akku dabei wieder auf. Die Fahrer aus Politik, Wirtschaft und Presse lernten so individuelle und nachhaltige Mobilität kennen und schätzen. Gezeigt wurde einmal mehr von Vectrix, was schon heute machbar und kaufbar ist.
Mehr über den Vectrix-Roller

eRockit
Eine neue Spezies wurde mit dem Mensch-Maschine-Hybridmotorrad präsentiert. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee fuhr mit sichtbar großem Fahrspaß Probe. Das eRockit soll eine neue Dimension der urbanen Fortbewegung definieren und ist als Leichtkraftrad eingestuft. Die eigene Muskelkraft ist gefragt. Beim Treten multipliziert sich diese gewaltig, so dass motorradähnliche Fahrleistungen möglich werden, dank einem 8 kw starken Gleichstrom Bürstenmotor mit einem Drehmoment von 75 Nm. Die Beschleunigung ist spektakulär, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 80 km/h. 60 – 80 km Strecke sind machbar, bevor die acht bis zehn Jahre haltbare Batterie vom Typ Lithium-Ion Nanophosphat (2,9 kWh) wieder geladen werden muss.

XXL-Rennmaschine - 2. Platz beim ersten E-Rennen auf der Isle of Man
Die TT ist das schnellste Motorradrennen der Welt. Seit einem Jahr gibt es eine neue Rennklasse auf dem traditionsreichen Straßenkurs. Der TTXGP, dem ersten internationalen Rennen mit CO2 freien Antrieben. Aus einer elektrisierenden Idee wurde der zweite Platz beim 1. TTX Grand Prix auf der Isle of Man. Zur Freude von Thomas Schönfelder (Rennfahrer), Marko Werner (Cheftechniker) und Thomas Schuricht (Teamchef). Das XXL-Racing Team baute innerhalb eines halben Jahres die gelbe XXL-Team-Rennmaschine, die auf dem Straßenkurs andere das Fürchten lehrte und auf der Bundesminister Wolfgang Tiefensee es sich nicht nehmen ließ, auf dem 60 PS starken Motorrad (300 V Gleichspannung an Bord) Probe zu sitzen.

Twike
Das pedalbetriebene Twike wurde schon fast 1000 mal verkauft, freute sich Geschäftsführer Martin Möscheid bei der Veranstaltung am Edersee. Sein Twike war wie gewohnt ein echter Hingucker. Zwei Personen können das ab 20.000 Euro teure Edelgefährt mit Pedalkraft unterstützen und somit 10 – 15 % mehr Reichweite herausholen, oder auch die Beine baumeln und den Motor arbeiten lassen. Denn das Kraftfahrzeug der Gruppe L 5 E, also ein dreirädriges Kraftfahrzeug über 45 km/h, kann auch alleine fahren, sogar auf der Autobahn, bis 85 km/h schnell und bei viel Sonne teilweise ohne Dach. Die Vollkasko-Versicherung kostet 200-250 Euro. 16,50 Euro Steuern fallen bei 3 kw Nennleistung erst ab dem sechsten Lebensjahr des E-Dreirades an. E-Fahrzeuge werden wie LKW besteuert, d.h. nach max. Zuladung. Die Abwrackprämie kann durchaus sinnwidrig nicht in Anspruch genommen werden. Das Twike ist zwar sehr umweltfreundlich, aber eben kein Vierrrad.

Quantya Strada - EVO1
Die E-Enduro bereitete vielen E-Interessierten große Freude. Mit 8,5 kw kommt die Quantya Strade EV01 kräftig in Fahrt, die Leistung im Gelände ist sofort da. Bereits mit 16 Jahren kann wie auch die meisten anderen vorgestellten Fahrzeuge, die Quantya gefahren werden. Das Drehmoment liegt bei 38 Nm, die Spannung bei ca. 50 V. Knapp 2,5 Stunden dauert es, bis der Akku wieder voll ist. Die Reichweite soll bei ca. 180 Minuten liegen, der Preis knapp über 9000 Euro.

InnoScooter
Harald Gasse, Rennfahrer auf der Isle of man, Teilnehmer des ersten E-Rennens TTXGP Tourist-Trophy, präsentierte die InnoScooter, die sowohl bis 45 km/h, als auch als Leichtkraftrad zu bekommen sind. Jürgen Pfannenstein vom neu gegründeten Bundesverband E-Mobilität (BEM) zeigte sich nach einer Proberunde begeistert von den Fahrleistungen dieser E-Roller.

Text und Foto: Volker Heckmann, vhpress.de

17. Juli 2009


Weiterer Artikel zur E-Bike-Ralley am Edersee:
E.ON fördert E-Mobilität

 
 

Termine:

21. Juni 2019, Westendorf, Kitzbüheler Alpen, Österreich
E-Bike Fachkongress

22. und 23 Juni 2019, Westendorf, Österreich, E-bike Festival Kitzbüheler Alpen

12. bis 15. September 2019, Birmingham, UK, The Cycle Show Birmingham

5. bis 10. November 2019, Mailand, Italien, EICMA

alle Termine...