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EnergyBus definiert CANopen Spezifikationen

Der EnergyBus Workshop am 4. und 5. Februar 2008 in Stuttgart konzentrierte sich auf die CANopen Spezifikationen für den neuen LEV-Standard. Von Seiten der Industrie erfolgt große Unterstützung des Projekts. Ein Bericht von Melanie Wiederkehr
 

 
Zu Beginn des zweitägigen Workshops in Stuttgart begrüßte Wolfgang Forderer, Stabstelle des Stuttgarter Oberbürgermeisters, die Teilnehmer und erklärte die momentane Situation der Stadt in Bezug auf Mobilität. Pedelecs werden in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen, da mit Hilfe der elektrischen Unterstützung auch die steilen Berge in Stuttgart und Umgebung überwunden werden können. Dies konnte am Abend bei einer Pedelec-Fahrt die alte Weinsteige hinauf zum Fernsehturm getestet werden.

Nach einem kurzen Überblick über die Grundidee des EnergyBus und die bisherigen Entscheidungen ging Holger Zeltwanger von CAN in Automation auf die Eigenschaften des CANopen ein. Nachmittags präsentierte Olga Fischer von CAN in Automation die bisherigen Ergebnisse zur Kommunikation von Batterie und Ladegerät.

Am zweiten Tag zeigte Hannes Neupert, Vorsitzender des ExtraEnergy e.V., die Hintergründe und die Vorteile des EnergyBus auf. Industrie-Designerin Johanna Tiffe präsentierte die Möglichkeiten eines Leihbatterie-
Systems.

Technische Diskussionspunkte
Während der Diskussion kamen unter anderem die folgenden Fragen auf den Tisch:
Wer ist Master? Wo ist dieser platziert?
Wie werden NOD Ids vergeben?
Wie wird die Energieversorgung für die CAN-Bausteine sichergestellt? 
Was sind die Vor- und Nachteile einer genormten Spannung?
Braucht man in der Praxis Hot-Plug?

Für die Weiterentwicklung und die Beantwortung dieser und anderer Fragen wird es in der Zukunft Arbeitsgruppen geben. Die Entscheidungen werden aufgrund der Vorschläge von den Members getroffen. Ziel ist es, 2009 die Definitionen und Spezifikationen zur Integration in die Produkte definiert zu haben.

Einige der Bemerkungen der Teilnehmer
Nach dem Zusammenstecken der Komponenten, soll das Pedelec einfach funktionieren. Ich denke es ist sehr wichtig für die Systemhersteller,  (bei der Entwicklung) teilzunehmen.

Wir haben beschlossen in der Zukunft ein Bussystem in zukünftigen Pedelecs zu nutzen. 

Wir hatten große Probleme mit verschieden Qualitätsstandards für Zubehör das wir gerade aus Asien beziehen. Wir müssen konstante Qualität bekommen. Für mich ist es der richtige Weg, EnergyBus einzuführen, da wir dann die Lieferanten kontrollieren können und Verzögerungen vermeiden.

Nach dem Treffen hier bin ich der Überzeugung: Wenn eine Firma, die Elektroräder herstellt, am Markt Bedeutung haben will, muss sie an der EnergyBus-
Entwicklung teilnehmen, Mitglied werden und eine aktive Rolle im Standardisierungsprozess übernehmen.


Teilnehmer
Feix, Hans M. (Sunstar)
Kohlrausch, Philipp (Bosch)
Guellard, Bernard Sodetrel (EDF Group)
Dr Retzlaff, (Mentzer Electronic)
Steckmann, Kai (SFC AG)
Schneider, Gerry (electragil)
Vincent, Dominic
Jamet, Gislaine Isle (“La Réunion“)
Dörndorfer, Johannes (Telerob)
Binder, Norbert (Ixxat)
Scherer, Mirko (IAV)
Tautz, Tobias (IAV)
Rauleder, Peter (IAV)
Tiffe, Johanna (form f)
Lange, Thomas (Digalog)
Krapfl, Zach (Pacific Cycle)
Dr Kukuk (Heinzmann)
Brian Hoel (Protanium)
Tittel, Daniel
Engel, Tomi (DGS)
Fischer, Olga (CAN in Automation)
Zeltwanger, Holger (CAN in Automation)
Neupert, Hannes (ExtraEnergy)
Wiederkehr, Melanie (ExtraEnergy)
Hoppe, Daniel (ExtraEnergy)
Krieger, Conny (ExtraEnergy)
Vorbach, Conny (Film und Foto)


Vorträge
Stehen auf EnergyBus.org zum Download bereit



29. Februar 2008

 
 

Termine:

3. bis 6. Mrz 2021, Taipei, Taiwan, Taipei Cycle Show

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