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Solar-Expedition Sibirien

Mit dem Solarmobil von Wladiwostok nach St. Petersburg. Über 10.000 km in 5 Wochen.

Mit Organisatior des Akita Solar Race in Japan, Hisahiro Yamamoto.



 

 
Die neue Herausforderung
Organisatior des Akita Solar Race in Japan, Hisahiro Yamamoto, hat mit seinem Solarmobil JonaSun den australischen Kontienent schon zweimal duchquert.

Für 2001 schien der 3000 km lange Stuart Highway nicht mehr die große “Solar Challenge” zu sein.

Die neue Herausforderung für das Solarfahrzeug aus Bambus und japanischem Reispapier: über 10.000 Kilometer quer durch Sibirien. Am 16. Juni 2001 startete das Team in Wladiwostok und fuhr entlang der chinesischen Grenze durch Blagoweschtschensk, Tschita, und weiter nach Irkuts, Omsk, Moskau bis nach St. Petersburg.

Das Solarmobil JonaSun
Als Tagesetappen erreichte das Team 250-350 km bei einer Geschwindigkeit von ca. 70 km/h. Das Solarfahrzeug JonaSun kann eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 90 km/h erreichen.

Das 217 kg schwere Gefährt ist mit 1700 Watt Bleigelbatterien der Firma Sanyo und einem bürstenlosen Gleichstrommotor von Epson ausgerüstet.

Pioniere
Das multi-nationale Team bestand aus 8 Abenteuerlustigen. Dazu gehörten Solarpionier Hans Tholstrupp, der 1983 als erster mit reiner Solarenergie 6000 Kilometer von Sydney nach Perth zurücklegte.

Aleksandr Popolov aus Moskau - erfahrener Solarrennfahrer – hat schon früher mit dem Velomobil Sibirien erkundet und war auf der Tour eine große Hilfe.

Mehr über JonsSun’s Abenteuer

Mehr zu Hisahiro Yamamoto und dem Akita Solar Race

 
 

Termine:

7.-12. September 2021, IAA, München, Testparcours

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