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Schüler entwerfen Elektromobilität

Im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademien besuchten Gymnasialschüler ExtraEnergy am Tag der offenen Tür 2016. Industrie und Forschung können Elektromobilität praxisorientiert unterstützen.
 

 

Insgesamt 16 Schüler der 8. und 9. Klasse des Humboldt-Gymnasiums Vaterstetten bei München kamen am 11. Juni 2016 zum Tag der offenen Tür nach Tanna und unterstützten das ExtraEnergy Team im Rahmen ihres Projekts der Junior-Ingenieur-Akademien. 
 
Interview mit Sebastian Bauer (Lehrer für Mathe und Physik). Das Interview führte Angela Budde (Redaktion ExtraEnergy.org/EnergyBus.org).
 
Angela: Warum seid ihr hier zum Tag der offenen Tür nach Tanna gekommen?
 
Sebastian: Im Rahmen unseres Wahlkurses „Humboldt-Academy for Science and Engineering“ (HASE) sollen die Schüler selbst ein elektrisches Fortbewegungsmittel konstruieren. Daher bietet es sich an, bei ExtraEnergy die neuesten Pedelecs live zu erleben. Die Experten des Vereins können den Schülern bei wichtigen Fragen zum Thema Elektromotoren sicher weiterhelfen.
 
Angela: Wie seid ihr zu dem Projektthema gekommen?
 
Sebastian: Die Gruppe ist aus besonders technisch interessierten Schülern zusammengesetzt. Dafür mussten sie sich extra bewerben. Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt. Wir sind Teil eines Netzwerkes von Junior-Ingenieur-Akademien aus über 70 Schulen in ganz Deutschland, die von der Deutschen Telekom Stiftung gefördert werden. Als Thema für die ersten zwei Jahre hatten wir uns Mobilität und den Bau eines eigenen Fahrzeuges vorgenommen und im ersten Halbjahr verschiedene Arten der Fortbewegung recherchiert. Jetzt im zweiten Halbjahr sind die Schüler damit beschäftigt, erste Modelle eigener Fahrzeuge zu entwerfen. Ein Aspekt der Junior-Ingenieur-Akademien ist die Zusammenarbeit mit externen Partnern aus Industrie und Forschung.
 
Angela: Wie können Industrie und Forschung das Projekt unterstützen?
 
Sebastian: Firmen, die uns unterstützen, investieren in den besonders naturwissenschaftlich interessierten Nachwuchs für spätere Praktika in ihren Unternehmen. Dafür suchen wir Firmen aus München und Umgebung, die uns mit Know-how, Führungen durch ihre Betriebe und ggf. Sachspenden unterstützen. Der Idealfall ist, wenn sich ein Ingenieur in einer Firma einige Stunden Zeit nehmen und unsere Schüler bei einem konkreten Bauprojekt anleiten kann.
 
Kontakt
Kontakt für weitere Informationen ist Sebastian Bauer unter:
 
 
 
Text und Bild: Angela Budde
 
Datum: 14. Juni 2016
 
Letzte Aktualisierung: 15. Juni 2016

 
 

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