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Solarstromspeicher müssen nicht gefährlich sein

Risiko Solarstromspeicher: „Einfamilienhäuser werden brennen“, titelte VDI am 23. Mai 2014 vom KfW geförderte Energiespeicher. Mit EnergyBus und unter Berücksichtigung von BATSO wären die vom KIT aufgedeckten Mängel nicht möglich gewesen.
 

 
Zur Förderung des Eigenverbrauchs und zur Weiterentwicklung von Batteriespeichern fördert ein Marktanreizprogramm Speicher von Photovoltaikanlagen, die maximal 30 kW leisten. Als Tilgungszuschuss für einen KfW-Kredit werden bis zu 30% der Anschaffungskosten der Batterie bezuschusst. Resultat einer Stichprobe des  KIT (Karlsruhe Institute of Technology) bei deutschen Anbietern solcher PV-Speicher: "Wir müssen laut Alarm schlagen".

Erstaunlich, dass Standardisierung in der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) Meldung  nicht angesprochen wurde. Denn mit EnergyBus Kommunikationstechnologie und unter Berücksichtigung der BATSO Sicherheitsanforderungen wären die vom KIT bei Solarspeichern aufgedeckten Mängel nicht möglich gewesen.

Sicher mit BATSO und EnergyBus
Der Sicherheitsstandard BATSO untersucht Lithium-Batterien als Batteriepack unter zusätzlich verschärften Richtlinien, angepasst auf Fehlfunktionen und vorhersehbaren Fehlgebrauch. BATSO beinhaltet Tests für das Vertauschen von Steckverbindern, Fehlfunktionen der Sicherheitselektronik, mechanischen Belastungen und Fehlfunktionen im Ladesystem mit dem Ziel, dass es zu keinen gefährlichen Bränden im Betrieb und beim Laden kommen kann.
 
EnergyBus stellt einen Kommunikationsstandard dar. Bevor sich ein Energiesystem in Betrieb setzt, erfolgt zunächst eine Sicherheitsprüfung aller Komponenten. Damit kann ein extrem hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden. Dieser erlaubt eine frühzeitige Fehlerkontrolle und mehrfache Überwachung. Der Einblick in alle Messwerte, jede Zelle inbegriffen, gewährleistet hohen Sicherheitsstandard. Im Servicefall kann durch die standardisierte Schnittstelle einheitlich auf den Batteriespeicher und jede Komponente zugegriffen werden.
 
Die Standards BATSO und EnergyBus wurden vom Verein ExtraEnergy ab 2003 als wichtige Komponenten zu einem sicheren Betrieb von Lithium Batterien fühzeitig erkannt und stehen der Industrie zur Verfügung. Sie müssen lediglich eingesetzt und angewendet werden.
 
EnergyTube
Die schwarmintelligenten Energiespeicher „EnergyTubes“ von ROPA sprechen die EnergyBus Sprache. Durch die Zertrennung großer Sicherheitspakete in kleine unkritische Einheiten sind sie eine Erweiterung des Sicherheitspaketes. EnergyTubes können in beliebiger Größe, ohne Gefahrenpotential, als Schwarm zusammenarbeiten. In kritischen Situationen wird der Gesamtspeicher in einzelne 100Wh elektrisch und bei Crash mechanisch zertrennt. Innerhalb des Speichers läuft das System nur mit unkritischen 48Volt Gleichspannung.

Investoren haben die Möglichkeit, in diese sichere Speichertechnologie der nahen Zukunft einzusteigen.

Kontakt
ROPA engineering GmbH

Tel. +49.7171.10416.0
Fax +49.7171.10416.222

info@ropa.de

www.ropa-engineering.de

>> zur Pressemitteilung

Text: EnergyBus e.V.
Bild: ROPA engineering GmbH

Datum: 6. Juni 2014


 

 
 

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